top of page
paarity_JenniferMarke-322-Bearbeitet.jpg

Über Paarity

Für Paarfinanzen auf Augenhöhe

Die Mission 
Klarheit in euren Paarfinanzen für langfristig starke, faire und glückliche Beziehungen

Worum es geht

Geld & Liebe – eines der letzten großen Tabus in Beziehungen.

Studien zeigen: Über intime Vorlieben zu reden fällt vielen leichter als über das gemeinsame Haushaltskonto. Doch genau diese Sprachlosigkeit hat Folgen. Sie führt zu Konflikten, Abhängigkeiten oder ungelösten Fragen, die Beziehungen langfristig belasten können.

Über Geld spricht man nicht? Wir sehen das anders: Über Geld spricht man eben doch - unbedingt sogar und das gemeinsam!

Unsere Mission ist, Paare dabei zu unterstützen, ihre Geld- und Zeitfragen klug, fair und nachhaltig zu gestalten. Für mehr Freiheit, Sicherheit, Liebe und Leichtigkeit im Alltag und in der Zukunft.

Wir bei Paarity glauben: Paarfinanzen sind Teamsport. Sie brauchen Wissen, Struktur und vor allem eine gemeinsame Basis aus Werten, Vertrauen und Augenhöhe.

 

Ganz im eigenen Tempo und auf einer Distanz, die zu euch passt, starten wir gemeinsam einen Etappenlauf, um in Fragen von Zeit, Geld und Rollen eure individuellen Ziele zu erreichen.

Hier gibt es mehr Infos zum Ansatz von Paarity.

Zahlen & Fakten

Über Teresa -
Gründerin von Paarity

Familien-, Steuer- und Gleichstellungspolitik – das waren für Teresa Conrad lange Zeit Themen, die sie eher aus der Ferne verfolgte. Interessant, durchaus, aber nicht ihr Problem. Sie stand wirtschaftlich auf eigenen Beinen, ihre Beziehung war wertschätzend und gleichberechtigt, die statistischen Gender Gaps galten gefühlt nur für andere.

Mit der Geburt ihres ersten Kindes änderte sich das.

Plötzlich sah sie, wie nah diese Statistiken auf einmal kamen. Wie schnell frau – trotz guter Ausbildung, trotz eigenem Einkommen, trotz eines Partners, der das alles anders machen wollte – in Muster gerät, die man vorher für überwunden gehalten hatte. Und sie sah es nicht nur bei sich, sondern auf einmal überall in ihren Umfeld. Erstaunlich oft organisierten vermeintlich "moderne Paare" das Familienleben irgendwann nach erstaunlich alten Vorlagen.

 

Mütter wurden zu lebendigen Beweisen des Child Penalties. Der Rabenmutter-Komplex übenahm die Kontrolle darüber, wer wie viel arbeitete. Und wenn Teresa mal frech fragte, wie Paare die finanziellen Konsequenzen dieser Entscheidungen miteinander aushandelten, bekam sie erstaunlich oft dieselben Antworten: „Wir machen das nach Gefühl." Oder: „Wir denken da einfach nicht so drüber nach."

 

Was Teresa auch beobachtete, je intensiver sie sich mit dem Thema Geld in Paarbeziehungen befasste: In vielen Fällen wurden aus der Ungleichverteilung von Erwerbs- und Care-Arbeit auf einmal echte Machtgefälle. Das Empfinden von Freiheit, Autonomie und Abhängigkeit verschob sich, gegenseitige Wut, Groll und Missgunst entstanden und begannen, an der Basis der Beziehung zu nagen. 

Teresa ist überzeugt: Das muss nicht sein. Besseres Wissen, mehr Orientierung und gute Werkzeuge können Paaren helfen, rechtzeitig und offen ein Beziehungs- und Familienmodell zu gestalten, das für beide nachhaltig funktioniert und die finanziellen und nicht-finanziellen Lasten des gemeinsamen Lebens fair verteilt.

Dafür hat sie im April 2025 Paarity gegründet und seitdem mehrere Dutzend Paare auf dem Weg einer Neu- oder Nachverhandlung der Geld-Zeit-Rollen-Architektur in ihrer Beziehung begleitet.

Sie bringt fast zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Begleitung komplexer strategischer und Veränderungsprozesse mit – aus Ministerien, Stiftungen und Startups –, eine finanzwirtschaftliche Ausbildung an der Harvard University und der Universität St. Gallen sowie praktische eigene Finanzmanagementerfahrung.​

Fragen? Anregungen? Wünsche? 

paarity_JenniferMarke-75.jpg
“Nicht Scheidung allein, sondern auch gegenseitige Abhängigkeiten während der Ehe bringen negative Scheidungsfolgen mit sich.”
bottom of page