Der Paarity-Ansatz
Mehr als eine Rechenfrage
Viele Paare stürzen sich zu früh in Zahlen und Details und wundern sich, warum sie selbst nach endlosen Diskussionen keine tragfähigen Lösungen für ihre Finanzthemen finden, die sich für beide fair und richtig anfühlen.
Der Grund? Den Blick auf Ausgaben und Einnahmen zu richten ist gut. Der Abgleich von Werten, Prioritäten und Zukunftsvorstellungen sowie handfestes Wissen über Konten- und Vorsorgemodelle ist besser - und nachhaltiger.

Drei Säulen solider Paarfinanzen
Oder: Endlich zu wirklich nachhaltigen Lösungen kommen!
In vielen Beziehungen werden wichtige finanzielle und rechtliche Fragen jahre- oder gar jahrzehntelang vor sich hergeschoben. Die Gründe dafür liegen in der Regel in einer fehlenden persönlichen und emotionalen Basis, einem Mangel an ausreichendem Wissen und guten, realen Vorbildern, und dem Fehlen eines geeigneten Rahmens, um sich ergebnisorientiert durch vermeintlich mühsame Themen zu arbeiten.
Deshalb starten Paare bei Paarity in der Regel mit einem oder mehreren Basismodulen. Auf dieser Grundlage arbeiten sich Paare dann in den Sprints und Money Mingles durch die verschiedenen, für sie individuell relevanten Themen und Fragestellungen. In den auf mehrere Monate angelegten Sprints ermöglichen eine klare Struktur, professionelle Anleitung und wirksame Methoden, dass am Ende wirklich Entscheidungen getroffen, handfeste Ergebnisse, ein klarer Plan vorliegen.
Paarity-Erfolgsprinzipien
Vier Überzeugungen
Viele Paare, die ihre gemeinsamen Finanzen proaktiv in die Hand nehmen wollen, tappen zunächst in ein paar klassische Fallen:
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Das angebliche Allheilmittel und die einzig wahre und richtige Lösung laut Influencer:in X;
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Die Wahrnehmung, dass es doch "nur" um ein paar Zahlen geht;
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Die Überzeugung, dass es sich um eine feministische Agenda handele, wo sich die Frau nur richtig behaupten müsse.
So kommen Paare nicht zu Lösungen, die wirklich für sie funktionieren. Das Angebot von Paarity ist deshalb von den folgenden vier Überzeugungen geprägt:
1. Fachwissen ist wichtig - aber nicht das einzig Wichtige.
Manchmal fehlt einfach die notwendige Fachexpertise oder das richtige Rechenwerkzeug. Viel häufiger aber scheitern Paarfinanzen an Ängsten, Wertekonflikten oder fehlender Sprache. Eine gemeinsame Perspektive und Wertebasis sind deshalb unbedingte Voraussetzungen für gute Paarfinanzen - und für so viel mehr.
Paarity ist deshalb mehr als eine Mathe-Stunde und arbeitet mit modernster Didaktik und Coaching-Methoden, von denen Paare langfristig profitieren. Auch jenseits von Geldthemen. Deswegen starten Paare bei Paarity mit den Basismodulen.
3. Es geht um mehr als "nur" Geld.
Bei Geld in der Beziehung geht es um mehr, als Zahlen: Es geht auch um Macht, um Sicherheit, um Freiheit, um Wertschätzung, um Augenhöhe. Und oft noch so viel mehr.
Klarheit in den Paarfinanzen schafft deshalb Klarheit auch auf allen anderen Beziehungsebenen - und eine gemeinsame Basis für mehr Liebe und langfristiges Glück.
2. Es gibt kein "One size fits all".
Für gute Paarfinanzen gibt es nicht die eine Lösung, das eine Kontenmodell, den einen Ehevertrag. Jedes Paar muss für sich herausfinden, welche Lösungen sich für ihre jeweiligen Situation gut, fair und nachhaltig anfühlen.
Paarity liefert hierfür Orientierung, Methoden, Optionen anhand von lebensechten, inspirierenden Beispielen von Paaren und ihren Lösungen.
4. Paarfinanzen ist ein Teamsport.
Gute Paarfinanzen sind nicht nur eine Frage von “Empowerment” und Finanzbildung des/der Einen oder Anderen, sondern sie sind in sich ein Teamsport: Nur wenn beide mit- und zusammenspielen, können sie gewinnen.
Bei Paarity ermutigen wir Paare deshalb dazu, sich den gemeinsam Geldfragen auch gemeinsam anzunehmen. Wo das (noch nicht) möglich ist, können Partner:innen auch erstmal alleine starten, allerdings immer mit dem Ziel den/die andere:n perspektivisch mit ins Boot zu holen.
Paare über Paarity
Paarity war für uns ein Gamechanger. Es gab uns einen Rahmen, um unsere Finanzen zu sortieren - auf eine Weise, die mit uns beiden resoniert hat. Plötzlich war da ein Raum, in dem wir entspannt, konkret und sogar mit Spaß über Elternzeitfinanzierung, Versicherungen und gemeinsame Ziele sprechen konnten
Stefanie (36)
seit zwei Jahren liiert, gerade mit dem ersten gemeinsamen Kind schwanger
Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit (Paar) Finanzthemen. Umso schöner fand ich, wie aus dem Seminar neue Impulse und durch den Austausch andere Perspektiven aufkamen. Vor allem das Themenmapping und die Dimensionen der Geldpersönlichkeit im Workbook haben noch weitere konstruktive Gespräche mit meinem Partner inspiriert. Danke!
Anja (35)
seit anderthalb Jahren liiert
Viel zu selten und zurückhaltend redet man mit anderen über Geldfragen in der Beziehung. In den Paarity-Seminaren ist es hingegen normal, sich ganz offen und frei mit anderen Paaren auszutauschen - das ist wirklich wohltuend.
Cornelia (34) & Julian (34)
seit 8 Jahren ein Paar, eine gemeinsame Tochter
1. Säule: Die Basis legen
Die halbe Miete:
Ein gutes Fundament
Sieht ein Paar in Geldfragen Handlungsbedarf, stürzen sie sich oft direkt ins Thema. Das kann gut ausgehen - tut es aber oft auch nicht. Weil ein paar wichtige emotionale, aber auch organisatorische Grundlagen fehlen, um sich als Paar mit einem Geldthema konstruktiv und lösungsorientiert auseinanderzusetzen.
Denn, nicht vergessen: Bei Geld geht es selten (nur) um Geld.
Deshalb starten wir bei Paarity z. B. mit Dingen wie:
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euren Geldpersönlichkeiten, ihren Beziehungsmustern, Konfliktlinien und ihren Wurzeln,
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eurer Paarvision und eurem Geld-Liebe-Kompass,
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Regeln für gute Gespräche über Geld, Zeit und Rollen,
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eurer individuellen Themenkarte, Gesprächs- und Regelungsbedarfen,
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uvm.
Mit dieser Basis wird alles einfacher, versprochen!



2. Säule: Gestaltungsmöglichkeiten verstehen
Welche Gestaltungsoptionen haben wir?
Ob Konten- und Kostenmodell, Vorsorgevollmacht, Testament oder Ehevertrag, Care-Arbeit-Ausgleichsmodell oder Immobilien-Eigentumskonstrukte: Es ist wichtig, zunächst alle Optionen zu verstehen, um dann im nächsten Schritt herauszufinden, welche davon am besten zum einem (als Paar) passt.
Das passiert in verschiedenen Themenmodulen, teilweise in Kooperation mit externen Experten. Sie sind als Teile der verschiedenen Sprints und Marathons zugänglich.
3. Säule: Machen, lernen und sich gemeinsam entwickeln.
"Ins Tun" kommen
In den strukturierten Programmen von Paarity oder Einzelberatungen kommen erprobte Methoden zum Einsatz, um Paare im Prozess so zu unterstützen, dass sie handfeste Ergebnisse für sich erzielen.

Feste Kohorten, "Accountability Partner" und Community-Zugang
Denn: Informationen sind wichtig, um sich in Paarfinanzthemen zu orientierten, der verbindliche Austausch mit anderen aber mindestens genauso.

Klare Struktur, unterschiedliche Intensität
Die meisten Paarfinanzfragen lassen sich nicht in 1-2 Stunden lösen, sondern erfordern einen mehrteiligen Lern-, Entwicklungs- und Findungsprozess. Die Paarity Programme geben dafür in Form von kürzeren Sprints und längeren Etappenläufen einen klaren Rahmen und Fahrplan, an dessen Ende wirklich tragfähige Antworten stehen.


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