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Der Kontenmodell-Check

Ergebnis und Ranking

Euer persönliches Kontenmodell-Ranking

Hier euer Ergebnis: Ein Ranking der vier Modelle auf Basis eurer Angaben. Grundsätzlich gilt: Kein Modell ist falsch. Das hier ist lediglich eine Indikation auf Basis Eurer Antworten auf ein gutes Dutzend Fragen, kein Urteil – und hoffentlich ein guter Gesprächsstart für euch. 

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Weil Geld und Liebe kein Widerspruch sind. (1).png

Platz 1

60%

Das 1-Konto-Modell

Der Romantiker

Alles in einen Topf: Jedes Einkommen fließt auf ein gemeinsames Konto, und davon wird alles bezahlt. Das größte finanzielle Commitment der vier Modelle.

Passt zu euch, weil...

Ihr wollt finanziell ganz zusammenrücken und Care-Arbeit selbstverständlich mittragen.

Achtet auf:

Ein gemeinsames Konto ist noch keine gemeinsame Macht. Achtet darauf, dass beide gleichberechtigt zugreifen können und niemand die Ausgaben der anderen stillschweigend bewertet.

!

Sprecht über...

› Braucht eine:r von euch „eigenes" Geld, über das niemand mitredet?
› Betrachtet ihr das Geld als zu 100 % gemeinsam, auch wenn es größtenteils von einer Person kommt?
› Seid ihr beide gleichberechtigte Kontoinhaber:innen?

Platz 2

60%

Das 1+1-Modell

Die Individualistin

Meins, deins, kein unsers: Beim 1+1-Modell behält jede:r das eigene Konto, gemeinsame Kosten werden geteilt. Das Modell der maximalen Eigenständigkeit.

Passt zu euch, weil...

Ihr wollt eigenständig bleiben und trotzdem die gemeinsamen Kosten klar regeln.

Achtet auf:

Sobald sich Einkommen oder Care-Aufteilung verschieben, kippt die Fairness leise. Schaut regelmäßig, ob 50:50 noch zu eurem Leben passt.

!

Sprecht über...

› Fühlt sich eure Kostenteilung für die Person mit weniger Einkommen fair an?
› Was passiert bei Elternzeit, Teilzeit oder Reduzierung?
› Wie sorgt ihr dafür, dass beide fürs Alter abgesichert sind?

Platz 3

60%

Das 1+2-Modell

Die Solidarische

Ein gemeinsamer Topf, zwei eigene Taschen: Alles Einkommen fließt zusammen, und jede:r bekommt ein festes Taschengeld zurück. Volle Solidarität, plus ein geschützter eigener Freiraum.

Passt zu euch, weil...

Ihr wollt maximal solidarisch sein und euch trotzdem beide einen kleinen Freiraum lassen.

Achtet auf:

Der heikelste Punkt ist die Fairness-Frage: Empfindet die mehrverdienende Person das gleiche Taschengeld als gerecht? Klärt das offen, bevor es schwelt.

!

Sprecht über...

› Wie hoch ist das Taschengeld, damit es sich für beide nach echtem Freiraum anfühlt?
› Was läuft über das Gemeinsame, was über das Taschengeld?
› Empfindet die mehrverdienende Person die gleiche Höhe als fair?

Platz 4

60%

Das 2+1-Modell

Die Pragmatikerin

Zwei eigene Konten, ein gemeinsames in der Mitte: Jede:r zahlt einen festen Beitrag ins Gemeinsame, der Rest bleibt eigen. Ihr bestimmt selbst, wie viel Solidarität in die Beiträge fließt.

Passt zu euch, weil...

Ihr wollt eigenständig bleiben und Solidarität gezielt dosieren, statt alles oder nichts zu teilen.

Achtet auf:

Es hat einen relativ hohen laufenden Abstimmungsbedarf, und Care-Arbeit wird nur ausgeglichen, wenn ihr sie aktiv in die Beiträge einbaut. Bleibt nicht aus Bequemlichkeit bei 50:50.

!

Sprecht über...

› Nach welcher Logik teilt ihr: 50:50, proportional oder auf Ausgleich optimiert?
› Was zahlt das Gemeinschaftskonto, was bleibt privat?
› Wie geht ihr mit Altlasten um, die nur eine Person betreffen?

WIe weiter?

Ihr möchtet Euch beim Geld-Zeit-Rollen-"Setup"  strukturiert unterstützt werden?

Unsere aktuellen Unterstützungsangebote für Paare in verschiedenen Lebens- und Beziehungsphasen. 

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Das faire Fundament
 

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Von Zahlen und Werten, Prioritäten und Wünschen, bis hin zu tragfähigen Vereinbarungen.
 

Für Paare, die ihre Finanzen, Zeit- und Rollenverteilung gemeinsam aufsetzen oder neu ordnen wollen: Beim Zusammenziehen, vor der Heirat, nach einem Jobwechsel.

Oder einfach so, weil ihr merkt, dass da "mehr geht".

5-6 Sessions* · 7-8 Wochen · online oder in Berlin

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Fair von Anfang an
 

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Die"andere" Geburtsvorbereitung für alle Fragen von Geld, Zeit und Rollenverteilung rund um und nach der Geburt. 

Für Paare, die ein Kind erwarten oder vor kurzem Eltern geworden sind und den Start in das neue Beziehungskapitel bewusst, klug und fair für beide gestalten wollen. 

6 Sessions* · 8–10 Wochen · online oder in Berlin

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Neu- und Nachverhandlung

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Zur Neuausrichtung und Nachbesserung der Geld-, Zeit-Rollenarchitektur in der Beziehung.
 

Für Paare bei denen sich Muster  eingeschlichen haben, die sie nicht mögen; die Ungleichgewichte (z.B. durch Voll-/Teilzeit, Einkommensgefälle, ungleiche Care-Arbeit) adressieren und den Ernstfall klären möchten, bevor die Waage kippt. 

8 Sessions* · 10–15 Wochen · online oder in Berlin

Mehr erfahren

*eine Session dauert 60-90 min, umfassende Vor- und Nachbereitungen aller Sessions inklusive 

Noch unsicher, welches Paket zu euch passt?

 

Im kostenlosen Erstgespräch (20 Min.) finden wir das gemeinsam heraus.

Passt keines der Pakete so richtig auf die aktuellen Ziele und Fragen, schauen wir, ob wir in einen maßgeschneiderten Prozess gehen.  

Wöchentliche Perspektiven und Impulse 

Auf Substack und/oder direkt ins E-Mail-Postfach.

  • Perspektiven und Einordnungen zu Fragen von Partnerschaft, Familie und Gleichstellung

  • Geschichten und Fallstudien aus der realen Beziehungspraxis echter Paare

  • Nützliche Ressourcen, Leitfäden und Anleitungen, um die eigenen Geld-Liebe-Fragen souverän zu navigieren. 

Wöchentlich & kostenlos.

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